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Felix Bartenstein
Bis ans Ende der bewohnten Welt. Die römische Grenz- und Expansionspolitik in der augusteischen Zeit
 
München: Utz Verlag 2014, 224 S. (= Quellen und Forschungen zur Antiken Welt), EUR 49.00

Die Erforschung und Bewertung der augusteischen Expansionspolitik hat eine lange Tradition und wird sehr kontrovers in der althistorischen Forschung diskutiert. In jüngster Zeit hat eine Vielzahl archäologischer Entdeckungen in Deutschland, aber auch im Norden Spaniens, diese wieder neu entfacht.
Die vorliegende Monographie stellt diese neuen Erkenntnisse erstmals gesammelt vor und analysiert deren Bedeutung für unsere aktuelle Auffassung von Hintergründen und Zielen der Grenz- und Expansionspolitik in der Zeit des Augustus.
Die Zusammenhänge der großen Militäroperationen im Norden der Iberischen Halbinsel, in den Alpen und über den Rhein hinaus ins Innere Germaniens unter Beteiligung von Marcus Agrippa und den beiden Stiefsöhnen des Augustus, Drusus und Tiberius, werden dabei ebenso in den Fokus gerückt, wie die Feldzüge des Publius Petronius gegen die Meroiten im Süden Ägyptens und die Expedition des Aelius Gallus in den heutigen Jemen.

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