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Philipp Brüllmann/Ursula Rombach u.a. (Hgg.)
Imagination, Transformation und die Entstehung des Neuen
 
Berlin/Boston: De Gruyter 2014, 388 S. (= Transformationen der Antike Bd. 31), EUR 89.95

Der Band Imagination, Transformation und die Entstehung des Neuen hg. von Cornelia Wilde, Philipp Brüllmann und Ursula Rombach untersucht auf Basis des Transformationskonzepts des SFB 644 ‚Transformationen der Antike? in 12 interdisziplinären Beiträgen, die von der Philosophie über Anglistik und Musikgeschichte zur Kunstgeschichte und Architektur reichen, die Rolle der Imagination bei der Genese des Neuen in Prozessen der Antiketransformation.
Den Ausgangspunkt bilden zwei wesentliche Zusammenhänge zwischen Imagination und Transformation: Einerseits lässt sich unser modernes Verständnis von Imagination als Ergebnis einer Antiketransformation lesen. andererseits stellt die Imagination eine zentrale Produktivkraft in Transformationsprozessen dar. Mit seinen interdisziplinären Fallbeispielen richtet sich der Band an Altertumskundler, Literatur- und Kulturwissenschaftler, Philosophen, sowie Musik-, Kunst- und Architekturhistoriker.

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